Gesundheitsschutz
Allergene am Arbeitsplatz © Fotografie Schulzki

Allergene am Arbeitsplatz

Manche Menschen bekommen Ausschlag vom Essen.
Oder vom Dusch-Gel.
Oder von Sonnen-Schutz-Creme.
Das heißt: Allergie.
Auch bei der Arbeit kann man eine Allergie bekommen.
Wenn Schutz-Maßnahmen eingehalten werden ist das Risiko kleiner.

Wo gibt es die meisten Allergien?

In einigen Betrieben ist das Risiko für Allergien größer.
Weil Gift-Stoffe genutzt werden.
Zum Beispiel:

  • Land-Wirtschaft 
  • Garten-Bau 
  • Arbeit mit Tieren 

Wichtig in den Betrieben ist der Arbeits-Schutz.
Eine Möglichkeit ist die Arbeit mit Stoffen,
die ein kleines Risiko für die Gesundheit sind.
Wenn das nicht möglich ist,
dann müssen technische Maßnahmen genutzt werden.

Ausschlag auf der Haut

Unsere Haut ist ein Organ.
Sie ist das größte Organ vom Menschen.
Wenn man Ausschlag hat nennt man das Ekzem.
Das spricht man: Eck-tz-em.
Ekzeme bekommt man zum Beispiel durch Reinigungs-Mittel.
Wenn man ein Ekzem hat, kann man auch eine Allergie bekommen.
Vor allem wenn man viel Kontakt mit Wasser hat.
Zum Beispiel bei Pflege-Berufen und bei Reinigungs-Personal.

Haut-Schutz-Maßnahmen

Damit das Risiko von Ekzemen klein bleibt,
muss auf guten Haut-Schutz geachtet werden.
Dazu gibt es ein Wort.
Das Wort heißt: TOP-Prinzip.
TOP ist eine Abkürzung.
T steht für: Technisch.
O steht für: Organisatorisch.
P steht für: Persönlich. Technische und organisatorische Haut-Schutz-Maßnahmen
sind wichtiger als die persönlichen Haut-Schutz-Maßnahmen.

Die Haut-Schutz-Maßnahmen sind aufgeteilt in 3 Bereiche

1. Vor und während der Arbeit wird Haut-Schutz angewendet. Zum Beispiel:

  • Mit Salben 
  • Mit Cremes 
  • Sprays 

Das schwere Wort heißt: Präparativer Haut-Schutz.

2. Nach der Arbeit wird Haut-Schutz angewendet. Das schwere Wort heißt: reparativer Haut-Schutz.

3. Auch die Reinigung der Haut zählt zu den Schutz-Maßnahmen.