Sicherheit
Im Auftrag der Sicherheit - Kollege unter Kollegen © Fotografie Schulzki
Ein Sicherheits-Beauftragter führt ein Gespräch.

Für die Sicherheit am Arbeits-Platz

Für Betriebe in Deutschland gibt es viele Regeln. In einer Regel steht: Betriebe müssen einen Sicherheits-Beauftragten haben.

Was macht ein Sicherheits-Beauftragter?
Ein Sicherheits-Beauftragter achtet darauf, dass kein Unfall passiert.
Das heißt:
Arbeits-Sicherheit.
Zum Beispiel:
Bau-Arbeiter arbeiten auf Bau-Stellen. Die Bau-Arbeiter müssen an Gerüsten arbeiten.
Sie werden mit einem Seil gehalten.
Damit sie nicht vom Gerüst fallen. Im Auftrag der Sicherheit © Fotografie Schulzki Der Sicherheits-Beauftragte sieht Gefahren für die Gesundheit und sagt das seinem Chef.
Der Chef kann die Gefahren dann entfernen.
Das heißt: Gesundheits-Schutz.
Zum Beispiel: Ein Mitarbeiter hat Rücken-Schmerzen.
Der Mitarbeiter sagt das dem Sicherheits-Beauftragten.
Der Sicherheits-Beauftragte sieht, der Mitarbeiter sitzt falsch.
Weil der Stuhl zu klein ist.
Das sagt der Sicherheits-Beauftragte dem Chef.
Dann bekommt der Mitarbeiter einen neuen Stuhl. Wenn in einem Betrieb mehr als 20 Menschen arbeiten, dann muss der Betrieb einen Sicherheits-Beauftragten haben.
Ein Sicherheits-Beauftragter ist ein Kollege.
Der Kollege macht den Job als Sicherheits-Beauftragter freiwillig.
Er bekommt kein Geld dafür.
Das heißt: ehrenamtlich.
Verantwortung hat der Sicherheits-Beauftragte nicht.
Er gibt dem Chef Hinweise.
Die Verantwortung hat der Chef. Darum ist es wichtig, dass der Sicherheits-Beauftragte viel im Betrieb unterwegs ist.
Das sagt Doktor Roland Unger.
Doktor Roland Unger arbeitet bei einer Berufs-Genossenschaft.
Eine Berufs-Genossenschaft ist für die Sicherheit in Betrieben da.

Sicherheitsbeauftragte erzählen