Studie
iga.Report 33 © iga.Report, © CWHaarfeld, © moodboard/thinkstock

Innere Kündigung

Der iga.Report 33 beleuchtet, was die Auslöser innerer Kündigung sind und was Unternehmen tun können, um das Engagement ihrer Belegschaft zu erhalten.

Motivierte und leistungsbereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, das wünscht sich wohl jedes Unternehmen. Doch die Realität sieht nach Einschätzung von Personalverantwortlichen häufig anders aus. Sie nehmen an, dass viele Mitarbeitende bereits innerlich gekündigt haben. Innere Kündigung hat dabei sowohl für die Betroffenen als auch für die Unternehmen negative Folgen. Auf der einen Seite sind die Beschäftigten stärker gefährdet, psychisch zu erkranken oder langfristig an chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparats und des Herz-Kreislauf-Systems zu leiden. Auf der anderen Seite entstehen für Unternehmen Ausfallkosten und finanzielle Einbußen durch verringerte Produktivität und Qualität.

Um zu beleuchten, was die Auslöser innerer Kündigung sind und was Unternehmen tun können, um das Engagement ihrer Belegschaft zu erhalten, hat die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) eine wissenschaftliche Studie durchgeführt. Dazu hat sie 381 Personalverantwortliche von großen, mittelständischen und kleinen Unternehmen befragt. Beteiligt waren Organisationen der Privatwirtschaft und des öffentlichen Dienstes sowie eine Nichtregierungsorganisation. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie hat die iga im September 2016 im iga.Report 33 „Engagement erhalten – innere Kündigung vermeiden“ veröffentlicht.

Der iga.Report 33 zum Download: www.iga-info.de