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Müdigkeit ist besonders gefährlich beim Pendeln © shutterstock / HBRH

Müdigkeit besonders gefährlich beim Pendeln

Wer täglich mit dem Auto dieselbe Strecke zur Arbeit und zurück fährt, tut dies unter Umständen buchstäblich „wie im Schlaf“. Das ist eine gefährliche Sache.

Nach Angaben der Bundesanstalt für Straßenwesen passieren die meisten Verkehrsunfälle aufgrund von Müdigkeit in den frühen Morgenstunden und am Nachmittag. Das sind genau die Tageszeiten, in denen viele zwischen Wohnort und Arbeitsplatz pendeln. Man sollte seinen Schlaftyp („Lerche“ oder „Eule“) berücksichtigen – darauf macht der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) aufmerksam. Auf seiner Website hat der DVR auch gleich eine ganze Reihe praktischer Tipps zusammengestellt. So kann eine Fahrtpause mit etwas Bewegung zur Kreislaufaktivierung die Sicherheit ebenso steigern wie das Bilden einer Fahrgemeinschaft.

Weitere Infos: www.dvr.de