Tipps & Arbeitshilfen
Ein unmotivierter Mann sitzt vor einem Computer© shutterstock / Garagestock

Unmotiviert und freudlos

Manche Beschäftigte gehen ihrem Job tagtäglich nach, doch vom Gefühl her haben sie eigentlich schon gekündigt. Das ist weder gut für sie selbst noch für das Unternehmen. Denn es gibt Hinwiese darauf, dass Personen durch die Haltung der sogenannten inneren Kündigung langfristig gesundheitliche Probleme entwickeln.

Darüber hinaus belegt eine wissenschaftliche Studie der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga), dass ganze 20 Prozent der Arbeitsleistung in deutschen Unternehmen aufgrund innerer Kündigung von Beschäftigten verloren gehen. Welche Gründe es für die innere Kündigung gibt, was man tun kann und wie Betroffene Wege heraus finden – die drei Episoden des neuen Podcasts „Innere Kündigung“ der iga zeigen es. Die Episoden dauern jeweils 20 Minuten und können kostenlos heruntergeladen werden. Sie basieren auf den Ergebnissen des im iga.Report 33 erschienenen Studienprojekts „Engagement erhalten – innere Kündigung vermeiden“.

Zu den Podcasts gelangen Sie hier: www.iga-info.de.