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Lüftung zur Beseitigung von Stoff-, Wärme- und Feuchtelasten
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Update Recht

Lüftung zur Beseitigung von Stoff-, Wärme- und Feuchtelasten

Die DGUV Regel 109-002 liefert Anhaltspunkte bei der Wahl und dem Betrieb prozesslufttechnischer Anlagen zur Beseitigung von Stoff-, Wärme- und Feuchtelasten.

Datum: 03.09.2020

Die DGUV Regel 109-002 „Arbeitsplatzlüftung – Lufttechnische Maßnahmen“ fasst Anforderungen zur Arbeitsplatzlüftung zusammen und führt aus, wie Anlagen zur Arbeitsplatzlüftung konzipiert, geplant, gebaut und betrieben werden können. Grundsätzlich stellt die Arbeitsplatzlüftung meist beim Umgang mit Gefahrstoffen und biologischen Arbeitsstoffen eine der wesentlichen Schutzmaßnahmen in Arbeitsstätten dar. Ziel lufttechnischer Maßnahmen ist es, dass im Atembereich keine Gesundheitsgefährdung auftritt oder die Gesundheitsgefährdung verringert ist. Ebenfalls beschränken solche Anlagen die Ausbreitung von Luftverunreinigungen auf andere Arbeitsbereiche.

Luftleitungen, Ventilatoren, Abscheider und mehr: Die DGUV Regel bespricht detailliert jede einzelne Komponente lufttechnischer Maßnahmen und gibt Ratschläge, um Lärmemissionen zu reduzieren. Die Regel gilt für Absauganlagen und ergänzende Raumlüftungsmaßnahmen zur Minimierung der inhalativen Exposition und zur Vermeidung explosionsfähiger Atmosphären.

Geschrieben von: Redaktion

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