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Tragbare Gaswarngeräte richtig testen
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Update Recht

Tragbare Gaswarngeräte richtig testen

In Notfällen ist wenig Zeit, um Mess- und Warngeräte für gefährliche Gaskonzentrationen zu testen. Deshalb ist schnelles, sachgerechtes Vorgehen wichtig.

Datum: 03.11.2020

In vielen Einsatzgebieten von Gasmessgeräten muss es unmittelbar vor der Anwendung geprüft werden, um eine zuverlässige Messung gewährleisten zu können. Doch bei Notfalleinsätzen wie es bei Feuerwehr, Rettungsdiensten und Technischem Hilfswerk (THW) der Fall ist, fehlt die Zeit dafür. Solche Notfälle sind unvorhersehbar und zeitkritisch.

Aus diesem Grund hat die Projektgruppe „Mess- und Warngeräte für gefährliche Gaskonzentrationen“ des Sachgebietes „Explosionsschutz“ gemeinsam mit dem Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ der DGUV eine geänderte Vorgehensweise festgesetzt.

Gaswarngeräte richtig testen

Zu den notwendigen Kontrollen bei tragbaren Gaswarngeräten gehören Sichtkontrolle und Anzeigetest, Funktionskontrolle, Systemkontrolle sowie Kontrolle der Aufzeichnungen. Die Publikation FBFHB-020 „Verfahrensweise zur Durchführung von Anzeigetests bei tragbaren Gaswarngeräten“ erschienen listet alle notwendigen Tätigkeiten auf. Sie adressiert unter anderem Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, Zoll, Hilfeleistungsorganisationen, Technisches Hilfswerk und Einheiten des Katastrophenschutzes.

Geschrieben von: Redaktion