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Gesunde Augen bei der Arbeit am Bildschirm

Ein Mann sitzt an einem Schreibtisch im Büro und arbeitet am Bildschirm. Auf dem Schreibtisch steht ein Computerbildschirm, eine Tastatur, ein Stempel sowie ein Aktenordner. Im Hintergrund steht ein Regal mit vielen Ordnern.

Viele Beschäftigte arbeiten sehr viel am Computer.

Das ist für die Augen sehr anstrengend.

Fachleute wissen nicht genau,

  • ob langes Arbeiten am Computer den Augen schadet.
  • ob Augen-Übungen helfen, damit die Augen gesund bleiben.

Zum Beispiel Übungen,

die die Augen-Muskulatur entspannen.

Illustration: Ein Mann hält sich eine Hand an die Stirn.

Fachleute wissen aber:

Langes Arbeiten am Computer ist anstrengend für die Augen.

Beschäftigte mit einem Sehfehler haben deshalb oft Probleme.

Zum Beispiel:

  • Die Beschäftigten haben oft Kopfschmerzen.
  • Den Beschäftigten tun oft die Augen weh.

Deshalb brauchen Beschäftigte mit einem Seh-Fehler

eine passende Seh-Hilfe.

Eine Seh-Hilfe ist zum Beispiel eine Brille.

Ein Mann, der eine Brille trägt, liest ein Buch mit rotem Umschlag. Er hält das Buch in der Hand.

Die richtige Seh-Hilfe ist wichtig

Im Alter werden die Augen immer schlechter.

Zum Beispiel:

Dinge, die weit weg sind, sieht man gut.

Dinge, die sehr nah sind, sieht man unscharf.

Deshalb braucht man eine passende Seh-Hilfe.

Zum Beispiel eine Lese-Brille.

Die Abbildung zeigt eine Frau, die mit dem Zeigefinger nach oben deutet. Sie ist umrahmt von einem roten Dreieck.

Oft ist es aber so:

  • Beschäftigte wissen gar nicht, dass sie einen Sehfehler haben. Deshalb haben sie keine Brille.
  • Beschäftigte wissen, dass sie einen Sehfehler haben. Aber sie haben nicht die passende Brille.

Der Betriebs-Arzt hilft Beschäftigten weiter.

Er kann die Beschäftigten beraten.

Illustration: Ein Arzt in Kittel sitzt seinem Patienten an einem Tisch gegenüber und erklärt diesem etwas.

Vorsorge-Untersuchungen

Unternehmen müssen dafür sorgen,

dass die Beschäftigten gesund bleiben.

Zum Beispiel:

Die Unternehmen müssen

passende Vorsorge-Untersuchungen anbieten.

Die Vorsorge-Untersuchungen machen Fachleute.

Die Fachleute beraten die Beschäftigten.

Sie sagen den Beschäftigten,

  • welche Seh-Hilfe sie brauchen.
  • wie der Arbeits-Platz sein muss, damit er den Augen nicht schadet.
Eine Seniorin trägt graues, kurzes, gelocktes Haar und eine Brille. Sie trägt goldene Perlenohrringe und eine Perlenkette.

Ist eine normale Lese-Brille

nicht die richtige Hilfe am Arbeitsplatz?

Dann können Beschäftigte eine besondere Brille bekommen:

Eine Bildschirm-Arbeitsplatz-Brille.

Das Unternehmen muss die Brille bezahlen.

Illustration: Tipps für Sicherheitsbeauftragte, um Arbeitsunfälle zu vermeiden.

So können Sicherheits-Beauftragte helfen

  • Seh-Hilfen sind wichtig.
    Sicherheits-Beauftragte können ältere Beschäftigte
    darüber informieren.

 

  • Einige Beschäftigte erzählen vielleicht
    von Problemen mit den Augen.
    Sicherheits-Beauftragte können den Beschäftigten sagen,
    dass sie zu einer Vorsorge-Untersuchung gehen können.

 

  • Unternehmen müssen
    passende Vorsorge-Untersuchungen anbieten.
    Sicherheits-Beauftragte können die Führungskräfte
    daran erinnern.
Leichte Sprache macht Texte besser lesbar

Der Text in Leichter Sprache ist von:

Alles klar für alle – Büro für Leichte Sprache

Ein Angebot der Diakonischen Stiftung Ummeln

Die Bilder sind von:

© Lebenshilfe für Menschen

mit geistiger Behinderung Bremen e.V.,

Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.