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Gefahren durch defekte elektrische Werkzeuge

Eine Frau bearbeitet Holz mit einer Stichsäge. Sie trägt eine Schutzbrille und Handschuhe.

Viele Beschäftigte benutzen bei der Arbeit

kleine elektrische Werkzeuge.

Das heißt, die Werkzeuge brauchen Strom.

Zum Beispiel Bohrmaschinen.

 

 

Die Abbildung zeigt eine Frau, die mit dem Zeigefinger nach oben deutet. Sie ist umrahmt von einem roten Dreieck.

Sind die elektrischen Werkzeuge beschädigt?

Dann können schlimme Unfälle passieren.

Zum Beispiel:

  • Beschäftigte können einen Stromschlag bekommen. Das ist sehr gefährlich.
  • Das elektrische Gerät kann in Brand geraten. Das Feuer kann sich schnell ausbreiten.

Deshalb ist es wichtig, dass Beschäftigte

die Werkzeuge vor der Arbeit immer kontrollieren.

Sicherheits-Beauftragte können Beschäftigte daran erinnern.

Beschäftigte müssen elektrische Werkzeuge kontrollieren

Beschäftigte müssen die elektrischen Werkzeuge kontrollieren:

  • Ist das Stromkabel defekt?
  • Ist der Stecker defekt?

 

Zwei Männer sprechen miteinander und schauen sich dabei freundlich lächelnd an.

Die Beschäftigten müssen dann jemand im Betrieb informieren.

Zum Beispiel den Chef.

Der Betrieb kann sich dann darum kümmern.

Zum Beispiel:

Der Betrieb kauft neues elektrisches Werkzeug.

 

 

 

Illustration: Ein Brandschutzhelfer steht neben einem Feuerlöscher und einem Alarmknopf. Er trägt eine blaue Hose, ein dunkelrotes Sweatshirt, Brille und eine neongelbe Weste.

Brandschutz-Helfer kennen die Gefahren von

defekten elektrischen Werkzeugen.

Sie wissen,

worauf die Beschäftigten bei der Kontrolle achten müssen.

Sicherheits-Beauftragte können die Brandschutz-Helfer fragen:

Worauf müssen die Beschäftigten bei der Kontrolle achten?

Die Sicherheits-Beauftragten können die Beschäftigten

dann gut informieren.

 

Die Abbildung zeigt einen Daumen, der nach oben gerichtet ist.

Manche Schäden sieht man von außen nicht.

Deshalb muss eine Fachkraft

die elektrischen Werkzeuge regelmäßig prüfen.

Der Betrieb entscheidet:

  • Wann prüft eine Fachkraft die elektrischen Werkzeuge?
  • Wie oft prüft eine Fachkraft die elektrischen Werkzeuge?

 

Illustration: Eine Filterkaffeemaschine mit voller Kaffeekanne.

Private elektrische Geräte im Betrieb

Manchmal benutzen Beschäftigte bei der Arbeit

eigene elektrische Geräte.

Das heißt: Sie bringen die Geräte von zuhause mit.

Zum Beispiel Kaffee-Maschinen und Ladegeräte für das Handy.

Auch diese Geräte können defekt sein.

Deshalb ist es wichtig,

dass Betriebe auch diese Geräte prüfen.

 

 

Illustration: Tipps für Sicherheitsbeauftragte, um Arbeitsunfälle zu vermeiden.

Elektrische Geräte prüfen: Wer macht was?

Sicherheits-Beauftragte und Brandschutz-Helfer:

  • Sie erinnern die Beschäftigten daran, ihre elektrischen Werkzeuge zu kontrollieren.
  • Sie geben im Betrieb Bescheid, wenn elektrische Werkzeuge beschädigt sind.
  • Sie sagen den Beschäftigten, dass nur geprüfte Geräte benutzt werden dürfen.
  • Sie sagen den Beschäftigten Bescheid, wann eine Fachkraft die elektrischen Geräte prüft.
  • Und sie erinnern die Beschäftigten daran, dass sie an dem Tag ihre privaten elektrischen Geräte prüfen lassen.

 

 

Illustration: Ein Mann steht in einem offenen Laster, eine Frau fährt Gabelstapler und ein anderer Mann fegt in einer Halle den Boden.

Der Betrieb:

  • Der Betrieb besorgt eine Fachkraft, die alle elektrischen Geräte prüft.
  • Der Betrieb stellt fest, welche Gefahren es für diese Fachkraft gibt.
  • Der Betrieb entscheidet, welche Schutz-Maßnahmen die Fachkraft braucht.
  • Der Betrieb bestimmt, wie oft die Fachkraft die elektrischen Geräte prüft.

 

Leichte Sprache macht Texte besser lesbar

Der Text in Leichter Sprache ist von Stephanie Blume.

Die Bilder sind von:

© Lebenshilfe für Menschen

mit geistiger Behinderung Bremen e.V.,

Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.