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Die Haut im Winter gut schützen

Ein Mann sitzt im Wohnzimmer und trinkt Kaffee

Im Winter ist es so:

  • Wir sind weniger draußen an der frischen Luft.
  • Wir bewegen uns weniger.
  • Wir essen zu wenig verschiedene Lebensmittel.

 

Die Abbildung zeigt eine Frau, die mit dem Zeigefinger nach oben deutet. Sie ist umrahmt von einem roten Dreieck.

Das ist schlecht für unser Immunsystem.

Das Immunsystem schützt den Körper vor Krankheiten.

Denn der Körper kann dann nur wenig Abwehr-Kräfte entwickeln.

Deshalb können wir leichter krankwerden.

 

Illustration: Eine Frau und zwei Männer gehen zusammen in einem Park spazieren.

Beschäftigte können ihr Immunsystem stärken.

Zum Beispiel:

  • Sie können sich gesund ernähren.
  • Sie können sich viel bewegen. Zum Beispiel Spaziergänge machen.
  • Sie können ihre Pausen draußen machen.

 

 

 

Vor Krankheits-Erregern schützen

Krankheits-Erreger sind zum Beispiel Viren und Bakterien.

Krankheits-Erreger gelangen

über die Haut und Schleimhäute in den Körper.

Schleimhäute sind zum Beispiel in der Nase.

 

 

 

Ein Mann geht im Winter spazieren, ihm ist kalt. Er trägt einen Schal und Mütze.

Im Winter gibt es aber Dinge, die der Haut schaden können.

Dazu gehören:

  • Trockene Heizungs-Luft
  • Kalte Temperaturen

Bei kalten Temperaturen

ziehen sich die Blut-Gefäße zusammen.

Deshalb wird die Haut schlechter

mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.

Nährstoffe sind zum Beispiel Vitamine.

 

Die Abbildung zeigt eine Frau, die mit dem Zeigefinger nach oben deutet. Sie ist umrahmt von einem roten Dreieck.

Für die Haut und die Schleimhäute ist das ein Problem.

Zum Beispiel:

  • Die Haut trocknet aus.
  • Sie wird rissig und spröde.

Dann können Krankheits-Erreger leicht in die Haut eindringen.

Deshalb ist es wichtig, die Haut gut zu schützen.

 

4 Tipps für einen guten Hautschutz

Die Abbildung zeigt einen Daumen, der nach oben gerichtet ist.

Tipp 1: Luft im Raum feucht halten

Stellen Sie Gefäße mit Wasser in den Raum.

Zum Beispiel eine Schale.

Dadurch trocknet die Luft weniger aus.

Wichtig:

Sie müssen die Gefäße regelmäßig reinigen und

das Wasser auswechseln.

 

Zwei Flaschen mit Pflegemitteln für die Haut

Tipp 2: Haut regelmäßig eincremen

Cremen Sie Ihre Haut regelmäßig ein.

Cremen Sie auch Ihre Lippen ein.

Gut sind Cremes mit diesen Wirkstoffen:

  • Aloe Vera
  • Urea

Denn diese Wirkstoffe spenden viel Feuchtigkeit.

Wichtig:

Cremen Sie die Haut nicht erst im Winter ein.

Fangen Sie damit vorher an.

 

Kaffee und Limonade sind mit einem roten Pfeil durchgestrichen. Daneben ist eine Wasserflasche und ein Glas.

Tipp 3: Viel trinken

Trinken Sie viel.

Fachleute empfehlen 2 Liter täglich.

Wichtig:

In den Getränken sollte kein Zucker sein.

Trinken Sie zum Beispiel Wasser oder Tee.

 

Die Abbildung zeigt einen Daumen, der nach oben gerichtet ist.

Tipp 4: Bonbons lutschen

Lutschen Sie Bonbons oder Salz-Pastillen.

Das regt den Speichelfluss an.

Das heißt:

Der Hals und der Rachen bleiben feucht.

Wichtig:

In den Bonbons sollte kein Zucker sein

 

Leichte Sprache macht Texte besser lesbar

Der Text in Leichter Sprache ist von Stephanie Blume.

Die Bilder sind von:

© Lebenshilfe für Menschen

mit geistiger Behinderung Bremen e.V.,

Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.