Das Allerletzte

Allerletzte

Hoch auf dem
Lkw-Aufbau

Das Arbeiten in der Höhe ist so eine Sache. Ein Hubsteiger mit umlaufenden Geländer wäre erste Wahl. Wer sich hingegen mit dem Koffer-Aufbau eines Lkw behilft, hat gute Chancen, in die Statistik der Unfälle durch Ab- und Durchstürzen einzugehen.

Entdeckt von Volker Vollmer

So nicht

Bloß kein
Schritt zurück

„Risikomaximierung im Duett“ – so könnte der Titel dieses Bildes lauten. Bekanntlich ist bei Arbeiten in der Höhe für eine Sicherung gegen Abstürze zu sorgen. Ebenfalls essenziell und ebenfalls Fehlanzeige: ein sicherer Stand.

Entdeckt von Christoph Maier

So nicht

Lebende
Dachlawine

Ob uns wohl ein strenger Winter bevorsteht? Falls ja: Für das Arbeiten auf Dächern gibt es einen Zeitpunkt, den man ungünstiger kaum wählen könnte. Nämlich wenn eine Schneelast auf dem Gebäude liegt und diese in der herrlichen Wintersonne gerade am Abtauen und Rutschen ist.

Entdeckt von Ronny Göpel
 

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So nichtGefährlicher Baumschnitt

Gefährlicher
Baumschnitt

Gerade der Baumschnitt birgt hohe Unfallgefahren. Und der Volksmund sagt: Man solle nicht auf dem Ast sägen, auf dem man steht, aber besser auch nicht auf den Ästen, auf denen ein anderer steht. Eine ausgesprochen schlechte und höchst gefährliche Lösung.

Entdeckt von Dirk Bramlage

So nicht

Fliegende
Kreissäge

Augen zu und durch – und hoffen, dass kein Wind aufkommt. So lautet hier die Devise, sobald die Ampel auf Grün geschaltet hat. Die Kreissäge zwecks Diebstahlschutz an den Kran zu hängen, ist weit verbreitet. Das ändert aber nichts daran, dass jede schwebende Last gefährlich ist. 

Entdeckt von Thomas Lau
 

So nicht

Unsicher
unterm Auto

Wenn man an der Unterseite eines Pkw arbeiten möchte, ist es keine sonderlich gute Idee, auf einen Gabelstapler als Hebebühne zurückzugreifen. Als vermeintliche technische Sicherung dann einen Holzpfahl einzuspreizen, macht es leider auch nicht besser. 

Entdeckt von Gerhard Himmelsbach

So nicht

Schwebende
Gefahr

Venedig liegt zwar nicht im Zuständigkeitsgebiet der deutschen Berufsgenossenchaften und Unfallkassen. Der Aufenthalt unter einer schwebenden Last ist aber auch dort lebensgefährlich, vor allem wenn diese ungesichert auf dem Schrägaufzug liegt und man sich nebenbei mit seinem Smartphone beschäftigt. 

Entdeckt von Karl-Ludwig Heinrich
 

So nicht

Riskante
Personaleinsparung

Weniger Personal, geht hier ganz klar zu Lasten der Sicherheit. Denn der Kranführer bedient sowohl den Kran als öffnet auch mit dem Handrad den Betonkübel. Bei so geringen Sicherheitsvorkehrungen kann man dann auch getrost auf ausreichende Personensicherung verzichten.

Entdeckt von Meinolf Braun

So nicht

Stein
um Stein

Der Turm soll weichen - Stein um Stein. Dabei war man wohl der Meinung, dass nur bei der Errichtung von Bauwerken Sicherheitsmaßnahmen von Nöten sind. Und so wurde der Turm immer kleiner, die Sicherheit aber ist von Anfang an komplett auf der Strecke geblieben.  

Entdeckt von Stefan Käckenmeister

So nicht

Zweckentfremdeter
Gabelstapler

Abstürze aus der Höhe, auch wenn diese Höhe „nur“ zwei oder drei Meter beträgt, passieren häufig bei der Arbeit. In Betrieben sieht man es gar nicht selten, dass Gabelstapler zur Hubarbeitsbühne zweckentfremdet werden. 

Entdeckt von Ulrich Meyer

So nicht

Den Wolken
nahe

Weltbekannt sind die Fotos von Arbeitenden, die sich ungesichert auf dem stählernen Tragewerk der Wolkenkratzer von Manhatten aufhalten. Allerdings stammen diese Bilder aus den 1930-er Jahren. Auf einer Baustelle des 21. Jahrhunderst möchte man Derartiges nicht mehr sehen. 

Entdeckt von Frank Hoyer
 

So nicht

Wollsocken
als PSA

Wenn sich in den Wollsocken keine Stahlkappen verstecken, dann lebt der Beschäftigte auf gefährlichem Fuß. Sandalen und herkömmliche Wollsocken bewhren keinesfalls vor Verletzungen, die beim Einrichten eines Autokrans entstehen können. Gefordert sind hier Sicherheitsschuhe. 

Entdeckt von Martin Mark

So nichtEin Man arbeitet an einem schrägen Funkmast

Vom Mast erschlagen

Eigentlich möchte man sich im Urlaub nicht so sehr mit Arbeitssicherheit beschäftigen. Wenn beispielsweise auf einem Campingplatz ein Mast aufgestellt wird, so will man nicht damit rechnen müssen, hiervon im nächsten Moment erschlagen zu werden.

Entdeckt von Horst Diel
 

So nichtUnsachgemäße Verwendung von Mehrfachsteckdosen

Der Strom läuft

Damit die Supermarktbesucherinnen und -besucher nicht hungrig nach Hause kehren müssen, hat der Imbissbetreiber keine Mühen gescheut und gleich fünf Verlängerungs­kabel aneinandergereiht. Sicher und erlaubt ist das nicht, aber es bringt den Grill zum Glühen.

Entdeckt von Danny Schulz
 

So nichtMehrere Leitern, die aufeinandergestellt wurden

In Etappen zum Ziel

Wenn eine Leiter zu kurz ist, dann nimmt man eben zwei. Wenn das dann immer noch nicht reicht, stellt man die erste Leiter eben noch in die Schaufel eines Radladers. So gewinnt man an Höhe, wenn man Glück hat und nicht stürzt.

Entdeckt von Axel Tuor

So nichtMann mit Staubmaske auf Gerüst

Staubmaske
gegen Absturz?

Persönliche Schutzausrüstung gegen Staub ist gut und schön. Allerdings hilft sie nicht gegen Absturzunfälle. Dass bei einem Gerüst abgesehen vom Geländer und der Leiter auch noch alle Trittbohlen fehlen, sieht man zum Glück selten.

Entdeckt von Helmut Habben

So nichtLeiter auf Tisch

Anbenteuerlicher
Aufstieg

Der Aufstieg über den Tisch und die Leiter auf unebenem Boden ist schon nicht ganz ungefährlich. Wenn dann noch die Propangasheizer im geschlossenen Raum aufgedreht werden, ist jegliche Sicherheit weit entfernt.

Entdeckt von Frank Hoyer
 

So nichtLeiter bei Arbeiten an Freileitungen

Freileitungen
als Stütze

Wo soll man die Leiter bei Arbeiten an Freileitungen auch anlehnen als an den Freileitungen selbst. Um die arbeit dann noch ein bisschen riskanter zu gestalten, wird die zu kurze Leiter einfach von den zwei Kollegen gehalten.

Entdeckt von Thomas Mahr
 

So nichtSchwebende Leiter

Schwebende
Leiter

Wenn die Beschäftigten auf dieser Baustelle ermüdet sind, legen sie die Wege nicht mehr zu Fuß zurück, sondern lassen sich auf ihrem Arbeitsgerät mit dem Kran durch die Lüfte transportieren. Wenn das mal gut geht.

Entdeckt von Markus Doll

So nichtWaghalsige Reinigungskraft

Waghalsige
Reinigungskraft

Zum Bahnhof, der Visitenkarte einer jeden Stadt, gehören Sauberkeit, Ordnung und: Sicherheit! Ganz schlecht wäre es, wenn genau hier am Bahnhof eine Reinigungskraft in die Unterführung stürzen würde.

Entdeckt von Thomas Mahr

So nichtErhellender Türöffner

Erhellender
Türöffner

Offene Türen heißen Menschen willkommen. Damit auch niemand auf die Idee kommt, die Türe schließen zu wollen, wurde sie an einem lockeren Lichtschalter provisorisch befestigt. Fehlt nur noch der Hinweis: Bei Berührung droht Stromschlag.

Entdeckt von Stefan Wisheu
 

So nichtSchwindelfreier Fensterputzer

Schwindelfreier
Fensterputzer

Der Bewohner wusste schon, warum er die Fenster lieber professionell reinigen lässt. Kann ja keiner ahnen, dass die Profis auf ihre eigene Sicherheit zugunsten sauberer Fenster verzichten.

Entdeckt von Thomas Döbbeler
 

So nichtZweckentfremdeter Bohrschrauber

Zweckentfremdeter
Bohrschrauber

Es war nicht festzustellen, ob der Bohrschrauber auf der Metallkonstruktion deponiert werden oder ob er dort als Abstandshalter dienen sollte. Klar ist: Herunterfallen sollte er besser nicht.

Entdeckt von Gert Lischensky

So nichtVerlängernder Hubmast

Verlängerter
Hubmast

Wenn der Hubmast zu kurz ist, dann muss man eben improvisieren, um hoch genug hinaus zu kommen. Bleibt nur zu hoffen, dass der waghalsige Absicherer die Wackelturm-Aktion unversehrt übersteht.

Entdeckt von Roman Schill

So nichtAnhänger mit flacher Pritsche wird zum Fahrgerüst

Hoch hinaus

Wenn es nicht höchst gefährlich wäre, könnte man die Idee durchaus als „pfiffig“ bezeichnen: Wer einen Anhänger mit flacher Pritsche zur Verfügung hat, baut sich darauf einfach mühelos ein Fahrgerüst.

Entdeckt von Markus Angerer

So nichtMann klettert waghalsig auf dem Dach

Auf’s Dach gestiegen

Sicherungsmaßnahmen vor Abstürzen brauchen nur diejenigen, die über nicht ausreichende Kletterfähigkeiten verfügen. Im Falle eines Sturzes helfen Absturzsicherungen aber einfach mehr als die besten Kletterkünste.

Entdeckt von Peter Leonards
 

So nichtMann steigt mit Leiter in die Decke

Ab in die Decke!

Diese Deckenarbeiten sind eine ziemlich wacklige Angelegenheit. Die Reparaturen erfordern einiges artistischen Geschick. Sicher ist das nicht, aber wenn man in der Decke abtaucht, wird man ja quasi gar nicht gesehen.

Entdeckt von Klaus Manger

So nichtElektrostecker mit Isolierband umwickelt

Hauptsache, der
Strom fließt

„Hauptsache, das Büro wird sauber“, haben sich die Reinigungskräfte wohl gedacht und das defekte Kabel kurzerhand getaped, damit der Strom fließt und der Staub gesaugt werden kanm. Unter solchen Umständen wird das Staubsaugen zu einer ziemlich gefährlichen Angelegenheit.

Entdeckt von Norbert Bremer
 

So nichtschmales Brett auf Gerüst

Auf schmalem
Brett unterwegs

Bei diesem Anblick fragt man sich, ob dem Bauherrn wohl die Mittel für ausreichend Trittfläche beim Gerüst ausgegangen sind? Oder sollten die Beschäftigten ihre akribatischen Balancierfähigkeiten unter Beweis stellen? Ein steht fest: Sicher ist dieses Gerüst jedenfalls nicht.

Entdeckt von Moritz Kröner
 

So nichtWeihnachtsbaum versperrt Fluchtweg

Weniger Deko
ist sicherer

Um in besinnliche Stimmung zu kommen, hilft ordentlich Weihnachtsdeko. Die Vorfreude auf das Fest der Feste sollte aber nicht zu Lasten der Sicherheit gehen. Wenn die besinnliche Deko den Fluchtweg versperrt, ist die weihnachtliche Stimmung ziemlich schnell Schnee von gestern.

Entdeckt von Markus Plewnia
 

So nichtGabelstapler zur Personenbeförderung verwendet

Schleppen ist besser
als abstürzen

Es hilft nichts – wenn kein Lastenaufzug vorhanden ist, müssen die Biertischgarnituren den für die Beteiligten mühsamen Weg durchs Treppenhaus nehmen. Gabelstapler zählen zwar zu den Flurfördergeräten – mit „Personenbeförderung“ hat dieser Begriff aber bestimmt nichts zu tun.

Entdeckt von David Scholz
 

So nichtTibet: Sherpas in Flipflops tragen schwere Lasten

Lastentragen im Land
der Scherpas

Als persönliche Schutzausrüstung ist die dünne Rückenauflage unter den Steinen nach hiesigen Sicherheitsstandards wohl kaum zu bezeichnen. Auch die Segeltuchschuhe nicht. In Tibet dagegen, wo Sherpas in Flipflops mit schweren Lasten den Everest besteigen, sind sie schon verhältnismäßig sicher.

Entdeckt von Marina Döll
 

So nichtAlte Türen als Hangsicherung

Hangsicherung nach
Hausmannsart

Die Idee ist gut, die Umsetzung denkbar wackelig: Die alten Türen sollten besser zu einer Wertstoffbörse gebracht oder per Kleinanzeige verschenkt als zur Hangsicherung eingesetzt werden. Bei anhaltenden Regenfällen dürften die unzureichend befestigten Türblätter dem Druck des Hangs wohl kaum standhalten.

Entdeckt von Dirk Gronenberg
 

So nichtFoto: Bauarbeiter führen eine Leiter im 45-Grad-Winkel über ein parkendes Auto:

Falsche
Rücksichtnahme

Für den Falschparker ist es sicher nett, dass die Bauarbeiter aufs Abschleppen des Fahrzeugs verzichtet haben. Für die eigene Sicherheit wäre es besser gewesen. Bei einem Anstellwinkel von 45 Grad ist das Wegrutschen der Leiter quasi programmiert.

Entdeckt von Carsten Röwekamp
 

So nichtMann steht in der Schaufel eines Schaufellader

Bagger sind
zum Baggern da

Auch wenn die Höhe prima passt, ist der Schaufel­lader kein Ersatz für eine Hub­leiter. Mal ganz abgesehen von der Rutsch- und Absturz­gefahr lässt die verdrehte Körperhaltung beim Heben der schweren Motorsäge allen Sicherheits­beauftragten die Haare zu Berge stehen.

Entdeckt von Marko Potthoff
 

So nichtAn einem Hochhaus arbeiten Männer ungesichert an der Fassade.

Absturzsicherung?
Nie gehört!

Ob diese Handwerker in eigener Regie bar jeder Arbeits­sicherheits­maßnahme in luftiger Höhe arbeiten oder ob die Kosten für ein Gerüst gespart werden sollten, ist unklar. Den orts­üblichen Vor­schriften entsprechen diese Fassaden­arbeiten wohl auch in Italien nicht.

Entdeckt von Stephan Steigerwald
 

So nicht

Vollendete
Akrobatik

Man muss schon zugeben, dass die Gestik und Körper­spannung der beiden Akteure eine gewisse Ästhetik ausstrahlt. Im Zirkus gibt es dafür Applaus – bei Wartungs- oder Bau­arbeiten im Treppen­haus ganz sicher nicht.

Entdeckt von Markus Drabik
 

So nicht

Verlängerunsleitern
ins Nirgendwo

Trotz dicker Balken hängen diese beiden Anlegeleitern wie an einem seidenen Faden an der steilen Burgmauer. Selbst an Rapunzels Zöpfen stieg der zur Rettung eilende Prinz dereinst wohl sicherer nach oben.

Entdeckt von Otmar Gunesch
 

So nicht

Kreative
Konstruktion

Der Ansatz ist gut, die Aus­führung schlecht: Für ein derart kleines Gerüst ist die ein­seitige Stufen­steh­leiter nicht geignet. Da helfen auch die zwei zur Sicherung angebrachten Ledergurte nicht, die bestenfalls zur Deko dienen.

Entdeckt von Andreas Hartmann
 

So nichtDas Allerletzte 03/2017 Zimmermann

Hinter Gittern

Ein Fenster als Notausstieg ist für Häuser eher unüblich. Ein Notausstieg hintern Gittern ist weder sinnvoll noch erlaubt. Sollte das Schild tatsächlich ernst gemeint sein oder hat sich damit jemand einen makaberen Scherz erlaubt, um den davorliegenden Parkplatz für die eigenen Zwecke freizuhalten?

Gesehen von Leon Bernhard
 

So nichtDas Allerletzte 03/2017 Nowack

Steinzeit

Ebenso gedankenlos wie gefährlich ist diese unkonventionelle Verwendung von Steinen als Trittleiter und Beschwe­rung der Folien auf den Fenster­bänken. Dieser junge Hand­werker missachtet nicht nur seine eigene Sicher­heit – auch Passanten könnten verletzt werden, wenn die „Steinleiter“ einstürzt.

Gesehen von Reinhard Nowack
 

So nichtDas Allerletzte 03/2017 Posch

Nicht nachgedacht

Zugegeben, der Erste-Hilfe-Koffer eignet sich an dieser Stelle ganz hervor­ragend als Ablage und Sicherheits­schloss für den Hoch­druck­reiniger. Dafür dass der Koffer im Notfall nicht zu Öffnen ist oder das darauf liegende Kabel stören könnte, fehlte offenbar das Vor­stellungs­vermögen.

Gesehen von Sebastian Posch
 

So nichtWeggeschlossener Feuerlöscher

Weggeschlossen

Ausrüstung zur Brandbekämpfung ist nicht gerade billig. Daher stammt wohl der Gedanke, dass sie unbedingt gegen Diebstahl zu sichern sei. Im Brandfall dürfte sich das Anbringen eines Vorhängeschlosses jedoch als verhängnisvoll erweisen.

Gesehen von Oliver Anderlar
 

So nichtUngesichert in schwindelerregenden Höhen

Schwindelerregend

Wenngleich das Foto außerhalb des Geltungsbereichs deutscher Vorschriften aufgenommen wurde: Auch am berühmten Dakota Building in New York sollte die Absturzgefahr auf einem völlig ungesicherten Gerüst nicht unterschätzt werden.

Gesehen von Tobias Müller
 

So nichtRundum ungesichert auf der Baustelle

Gewagtes Vorgehen

Ein Netzkabel, das durchs Meer verläuft? Die menschliche Stirn als Stützfläche für einen Betonpfeiler? Barfuß auf der Baustelle? ... Dieses Foto aus südlichen Gefilden ist geradezu ein Suchbild in Sachen Sicherheitsmängel und Gefahren geworden.

Gesehen von Torsten Gläser
 

So nichtDas Allerletzte 01/2017 Schimpf

Versperrt zum Ersten

Hier stecken Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hotels – und natürlich vor allem die Gäste – erst einmal fest und müssen sich den Weg mühsam frei räumen. Falls sie etwa bei einem Brand hierfür die nötige Zeit finden.

Gesehen von Jochen Schimpf
 

So nichtDas Allerletzte 01/2017 Isaak

Versperrt zum Zweiten

Damit der Notausgang bei der bevorstehenden Hochzeitsfeier auch bestimmt niemanden stört, wurde er nicht nur mit einer großen Topfpflanze dekoriert, sondern man stellte auch gleich noch ein Schlagzeug davor.

Gesehen von Mathias Isaak
 

So nichtDas Allerletzte 01/2017 Linke

Luftige Höhen

Diese Situation ist geradezu ein „Klassiker“: Wenn die Leiter zu kurz ist, sucht man sich eben die nächstbeste Unterlage. Notfalls muss die Schaufel eines roll- und kippempfindlichen Radladers herhalten.

Gesehen von Daniel Linke

 
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Mal so gesehen



Sudoku



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Die leeren Kästchen müssen mit Zahlen gefüllt werden. Dabei gilt: Die Ziffern 1 bis 9 dürfen in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem Block nur einmal vorkommen.





Lösung des Sudoku aus der Druckversion von „arbeit & gesundheit“ 5/2020: Bitte klicken Sie auf die Grafik.
Sudoku Auflösung Heft 5/2020







Gewinnerinnen und Gewinner des Preisrätsels von Ausgabe 4/2020

Thomas Friedel, Zwickau

Sabrina Heffels, Köln

Frank Henkelmann, Zierenberg

Manuela Löffler, Lenningen

Rita Lutter, Wollbach

Thomas Meschkat, Niemegk

Jörg Meyer, Bad Wünnenberg

Jürgen Ruhle, Coswig

Simone Stoss, Wiesbaden

Diana Tomys, Lichtenau